Eine eheliche Affäre
„Wenn man die Dinge richtig machen wollte, müsste man mit einer Scheidung beginnen."
Nach acht Jahren Ehe und der Geburt von Zwillingen hat die große Liebe zwischen Jérôme und Agathe stark gelitten, und der Abstand zwischen ihnen wächst. Zermürbt von der Erziehung ihrer Kinder, die sie ganz vereinnahmen, sieht Agathe hilflos zu, wie ihre Ehe zerbricht. Doch als sie entdeckt, dass Jérôme sie betrügt, verletzt und gedemütigt, beschließt sie, die Scheidung einzureichen.
Was folgt, ist ein erbarmungsloser Krieg zwischen den Eheleuten — ein Kampf ohne Gnade, in dem jede Niedertracht, jede wahnwitzige Anschuldigung und jede Manipulation erlaubt sind, solange sie den Triumph des einen über den anderen sichern.
Mit soziologischer Präzision und scharfem Witz seziert Éliette Abécassis das Auseinanderbrechen einer modernen Ehe unter dem Druck von Gesetz, Ego und gesellschaftlichen Erwartungen — ein schonungsloses und erschütterndes Porträt der Zerbrechlichkeit moderner Liebe.
„Eine zugleich schonungslose und tiefgründige Reflexion über das Scheitern einer Ehe."
„Aufwühlend, bissig, scharf."