An den Caféterrassen, allein oder mit Freunden, sind sie ständig auf der Hut. Auf der Lauer nach jeder Neuigkeit, in einer fiebrigen, unablässigen Erwartung, das Handy stets in Reichweite. Abends schlafen sie nicht ein, ohne einen letzten Blick darauf geworfen zu haben; morgens greifen sie danach, noch bevor sie die Augen öffnen, um zu erfahren, was geschehen ist. Aber was, eigentlich?"
In diesen Gefährlichen Liebschaften im Zeitalter von Instagram zeichnet Éliette Abécassis das beispiellose Porträt einer Generation, die zu Beginn der 2000er Jahre geboren wurde — verstrickt in die Abhängigkeit und Gewalt, die soziale Netzwerke mit sich bringen. Ein scharfsinniger Roman, der unsere Zeit ergründet, und alles in ihr, was uns infrage stellt und überfordert.
„Ein echtes Zeitzeugnis unserer hypervernetzten Ära."
„Ein bestens recherchierter Roman, der ins Schwarze trifft."
„Ein erschütterndes Porträt der Generation Z, gefangen und betäubt von den Auswüchsen der sozialen Netzwerke."